Empfindliche Zähne: Tipps

  • Säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden

    Säurehaltige Lebensmittel und Getränke meiden

    Säuren greifen den Zahnschmelz an. Auf diese Weise wird der Zahnschmelzabbau und damit die Entstehung von empfindlichen Zähnen begünstigt. Wer vorbeugen möchte oder bereits unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte daher bei säurehaltigen Speisen und Getränken wie Obst, Fruchtsaft, Essig sowie Limonade zurückhaltend sein.

    Gut zu wissen:

    Auch bestimmte Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure können „Gift“ für den Zahnschmelz sein.

  • Schmerz-Auslöser meiden

    Schmerz-Auslöser meiden

    Sollten Sie aktuell unter sensiblen Zähnen leiden, ist es ratsam, auf typische „Schmerz-Auslöser“ wie zum Beispiel heisse oder kalte Speisen und Getränke sowie Süssigkeiten zu verzichten, bis die Schmerzempfindlichkeit behoben ist.

  • Zahnpflege-Technik verbessern

    Zahnpflege-Technik verbessern

    Wer zu schmerzempfindlichen Zähnen neigt, sollte an seiner Zahnpflege-Technik „feilen“. Denn starker Druck beim Zähneputzen ist eine häufige Ursache für die Probleme. Empfohlen wird die sogenannte „Fegetechnik“ oder „Rot–nach-Weiss-Technik“: Die Zahnbürste wird dazu in einer Art Wischbewegung vom Zahnfleisch zum Zahn geführt.

    Wichtig: Greifen Sie zu einer Zahnbürste mit weichen Borsten, um nicht noch mehr Schaden anzurichten.

    Darüber hinaus kann auch die richtige Zahnpasta bei empfindlichen Zähnen einen wichtigen Beitrag leisten. Empfehlenswert sind fluoridhaltige Zahnpflegepräparate, die den Zahnschmelz stärken und zusätzlich spezielle Inhaltsstoffe enthalten.

  • Sensodyne Rapid

    SENSODYNE RAPID
    Schnelle Linderung für schmerzempfindliche Zähne

    Bei schmerzempfindlichen Zähnen sorgt SENSODYNE RAPID für schnelle Linderung – und das in nur 60 Sekunden. Dabei bekämpft die Zahnpasta das Problem ab der ersten Anwendung. Zudem bildet sie eine Schutzschicht auf den empfindlichen Stellen, um zukünftig vor Schmerzempfindlichkeit zu schützen.

    • Klinisch bestätigte Schmerzlinderung in nur 60 Sekunden
    • Bekämpft schmerzempfindliche Zähne ab der ersten Anwendung
    • Langanhaltender Schutz
    • Mit Fluorid

    Zahnärzte empfehlen SENSODYNE.

  • Zähne knirschen vermeiden

    Zähneknirschen vermeiden

    Zähneknirschen gilt als Risikofaktor für Zahnschmelzabbau. Als Folge kann das darunter liegende Dentin (Zahnbein) ungeschützt freiliegen und eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit einsetzen. Wer hier gegensteuern möchte, sollte im Alltag bewusst darauf achten, die Zähne nicht ständig zusammenzubeissen, sondern den Kiefer immer wieder bewusst zu entspannen. Gegebenenfalls kann der Zahnarzt eine sogenannte „Beissschiene“ verordnen, um speziell das nächtliche Zähneknirschen zu verhindern. Lassen Sie sich dazu beraten.

  • Im Zweifel zum Zahnarzt

    Im Zweifel zum Zahnarzt

    Wer anhaltend oder wiederkehrend unter empfindlichen Zähnen leidet, sollte einen Zahnarzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären. Denn auch Erkrankungen wie Karies oder eine Zahnfleischentzündung können eine sogenannten „dentine Hypersensitivität“ zur Folge haben.

Hätten Sie's gewusst?
  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heisst mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Ein Grossteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Zahnstein kann weiss-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heisses oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmässige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmässige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Weisse Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Backpulver für weisse Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heisses reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.