Tipps gegen Mundgeruch

  • Offener Umgang

    Offener Umgang mit dem Tabu-Thema

    Ein offener Umgang mit dem Tabu-Thema Mundgeruch ist der erste Schritt, um gegen den schlechten Atem aktiv zu werden. Denn nur wer wirklich weiss, dass er Mundgeruch hat, kann die nötigen Schritte in die Wege leiten. Daher gilt: Sprechen Sie im Zweifel eine Person Ihres Vertrauens an und fragen Sie, ob Sie Mundgeruch haben. Gleichzeitig gilt: Wenn Sie jemanden kennen, der schlechten Atem hat, ist es wichtig, ihn beiseite zu nehmen und in einer ruhigen Minute auf das Problem hinzuweisen. Denn häufig bemerken die Betroffenen selbst gar nicht, dass sie aus dem Mund riechen.

  • Kaugummi kauen

    Kaugummi kauen

    Mit Kaugummi gegen Mundgeruch? Schön wär´s! Denn mentholhaltiger Kaugummi überdeckt Mundgeruch meist nur kurzfristig. Allerdings regt das Kaugummikauen den Speichelfluss an, was wiederum positiv sein kann. Denn ein trockener Mund gilt als Risikofaktor für Mundgeruch. Allerdings: Weitaus häufiger sind es Bakterien im Mundraum, die den schlechten Atem auslösen.

  • Gewissenhafte Mundhygiene

    Gewissenhafte Mundhygiene – Zungenreinigung inklusive

    In rund 90 Prozent aller Fälle sind es Probleme im Mundraum, die schlechten Atem zur Folge haben. Vor allem Bakterien in den Zahnzwischenräumen und im hinteren Bereich des Zungenrückens sind häufig die Übeltäter! Daher gilt bei Mundgeruch: Achten Sie auf eine optimale Mundhygiene! Also zweimal täglich Zähneputzen und zusätzlich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen reinigen. Auch die richtige Zahnpasta gegen Mundgeruch kann unterstützend hilfreich sein. Nicht zuletzt gilt: Integrieren Sie die Zungenreinigung in Ihr tägliches Mundhygiene-Programm – denn so können Sie die Anzahl der geruchsbildenden Bakterien deutlich reduzieren.

    Extra-Tipp: Eine professionelle Zahnreinigung sollte ein- bis zweimal jährlich beim Zahnarzt durchgeführt werden.

  • Odol-med3 All-In-One Schutz Extra Fresh

    Odol-med3 All-In-One Schutz Extra Fresh

    Die tägliche Zahnpasta mit Fluorid bietet Ihnen einen Rundumschutz mit 8 Vorteilen:

    • 1. Schützt vor Karies
    • 2. Bekämpft Plaque*
    • 3. Frischer Atem
    • 4. Stärkt den Zahnschmelz
    • 5. Gesundes Zahnfleisch*
    • 6. Entfernt Verfärbungen auf der Zahnoberfläche
    • 7. Bakterienhemmend
    • 8. Grossartiger Geschmack
    • Gut zu wissen: Dank ihrer Zuckersäuren-Schutz-Formel** hilft die Odol-med3 All-In-One Schutz Extra Fresh, Zuckersäureattacken vorzubeugen.

    * bei 2x täglichem Zähneputzen ** Zuckersäuren-Schutz durch Fluorid, bei 2x täglichem Zähneputzen. Reduzieren Sie zuckerhaltige Snacks zwischen den Mahlzeiten.

  • SOS-Hilfe bei Knoblauch-Mundgeruch

    SOS-Hilfe bei Knoblauch-Mundgeruch

    Wenn der Verzehr von Knoblauch Mundgeruch hinterlässt, gibt es altbewährte Hausmittel, die helfen können. So soll zum Beispiel das 10-minütige Kauen von Salbeiblättern positive Effekte haben. Auch ein Glas Milch kann den schlechten Atem zumindest kurzfristig vertreiben. Da allerdings die Ausdünstungen auch über die Haut und Schleimhaut erfolgen, heisst es häufig nur: Abwarten und „Auslüften“.

    Erfahren Sie hier mehr über Hausmittel bei Mundgeruch.

  • Mundspülungen

    Mundspülungen

    Die tägliche Anwendung einer Mundspülung kann hilfreich sein, um gezielt etwas für frischen Atem zu tun. Denn eine Mundspülung gelangt auch an schwer erreichbare Stellen. Ausgewählte Produkte wirken zudem bakterienhemmend und können so Mundgeruch gezielt entgegenwirken.

  • Viel trinken

    Viel trinken

    Mundtrockenheit kann schlechten Atem begünstigen. Insofern ist es wichtig, die Speichelproduktion anzuregen. Eine ausreichende Trinkmenge von etwa 1,5 Liter pro Tag sind daher ein Muss. Da auch Stress den Speichelfluss beeinträchtigen kann, kann sich ein entsprechender Ausgleich ebenfalls positiv auswirken. Nicht zuletzt können bestimmte Medikamente einen trockenen Mund begünstigen. Setzen Sie allerdings ärztlich verordnete Arzneimittel niemals eigenständig ab, sondern fragen Sie immer Ihren Arzt um Rat.

  • Im Zweifel: Zum Arzt

    Im Zweifel: Zum Arzt

    Bei anhaltendem Mundgeruch ist ein Arztbesuch anzuraten. Die erste Anlaufstelle ist der Zahnarzt – denn häufig sind es zum Beispiel Entzündungen oder Zahnprobleme wie Karies und offene Wurzelkanäle, die „Halitosis“ zur Folge haben können. Sollte der Verdacht auf eine andere Grunderkrankung als Ursache für Mundgeruch vorliegen, wird der Zahnarzt die Überweisung zu einem Allgemeinarzt oder Internisten vornehmen.

Hätten Sie's gewusst?
  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmässige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Weisse Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmässige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Ein Grossteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heisses reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Backpulver für weisse Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heisst mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heisses oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Zahnstein kann weiss-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.