Zahnschmelzabbau: Vorbeugung

Zahnschmelzabbau: Vorbeugung

Geben Sie Zahnschmelzabbau keine Chance! Vor allem in puncto Ernährung und Mundhygiene können Sie viel tun, um den Zahnschmelz zu schützen bzw. ihn zu härten. Lesen Sie hier, worauf es ankommt.

Mit Zahnpasta Zahnschmelz stärken

Repariert geschwächten Zahnschmelz

PROSCHMELZ 
Zahnschmelz Repair

PROSCHMELZ Zahnschmelz Repair

ProSchmelz Zahnschmelz Repair mit remineralisierender Formel – unsere fortschrittlichste Zahnschmelzpflege-Formulierung:

  • Repariert nachweislich geschwächten Zahnschmelz
  • Es dringen mehr Mineralien tief in die Zahnschmelzoberfläche ein1
  • Hilft, vor zukünftigem säurebedingtem Zahnschmelzabbau zu schützen

SENSODYNE MultiCare Zahnbürste

SENSODYNE MultiCare Zahnbürste

Sensodyne MultiCare Zahnbürsten wurden speziell entwickelt für schmerzempfindliche Zähne:

  • Abgerundete Borsten sorgen für eine sanfte, Zahnfleisch schonende Reinigung der Zähne
  • Durch die Wölbung des Borstenfeldes passt sich der Bürstenkopf dem Zahnfleischrand sowie dem Zahnverlauf an
  • Reinigt gründlich auch an schwer zugänglichen Bereichen

Lang anhaltender Schutz vor Schmerzempfindlichkeit2

SENSODYNE Cool & 
Fresh Mundspülung

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Bietet lang anhaltenden Schutz vor Schmerzempfindlichkeit2

  • Natriumfluorid schützt vor Karies und Zahnhalskaries
  • Erfrischt den Atem und sorgt für ein angenehmes Mundgefühl
  • Ohne Alkohol
Vorsicht Säure!
Limonaden
Limonaden
Obst
Obst
Säfte (v.a. Apfelsaft, Grapefruitsaft)
Säfte (v.a. Apfelsaft, Grapefruitsaft)
Wein
Wein
Salatdressings
Salatdressings
Energy Drinks
Energy Drinks
Isotonische Sportgetränke
Isotonische Sportgetränke
Bonbons
Bonbons

Wer den Zahnschmelz härten und ihn somit robuster gegen den Einfluss von säurehaltigen Lebensmitteln machen möchte, sollte bei der täglichen Mundhygiene damit anfangen.

Eine spezielle Zahncreme für Zahnschmelz mit Fluorid kann helfen, den erweichten Zahnschmelz mit Mineralien gezielt zu stärken.

Ergänzend dazu kann die Verwendung einer fluoridhaltigen Mundspülung hilfreich sein, um die Zähne noch umfassender vor Säureangriffen zu schützen.

Bei bereits defektem Zahnschmelz und daraus resultierender Schmerzempfindlichkeit ist mitunter die zusätzliche Verwendung eines Fluorid-Gelées einmal wöchentlich sinnvoll. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt beraten.

Extra-Tipp: Putzen Sie Ihre Zähne sanft und nicht mit zu starkem Druck. Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten.

Zahnschmelz schützen: Ernährung im Fokus

Künstlicher Zahnschmelz – was ist dran?

Der neuartig entwickelte Wirkstoff Zink-Carbonat-Hydroxylapatit soll als eine Art „künstlicher Zahnschmelz“ in der Lage sein, den Zahnschmelz zu reparieren. Wissenschaftler bezweifeln allerdings dieses Wirkversprechen – aussagekräftige Studien fehlen derzeit.1

Um Zahnschmelzabbau vorzubeugen, sollte auch die Ernährung gezielt überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. So sind es vor allem säurehaltige Lebensmittel und Getränke, die den Zahnschmelz angreifen. Hier ist also Vorsicht geboten.

Daher empfiehlt sich:

  • Vermeiden Sie so gut es geht Softdrinks und Energy-Drinks
  • Trinken Sie häufiger Wasser, denn auch Fruchtsäfte oder Nektar haben einen hohen Säuregehalt
  • Vorsicht ist auch bei Wein geboten!
  • Lutschen Sie seltener säurehaltige Bonbons

Auch Obst enthält naturgemäss viel Säure. Allerdings gehört Obst zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährungsweise dazu. Hinzu kommt, dass beim Kauen von frischem Obst die Speichelproduktion angeregt wird – auf diese Weise wird die Säure also etwas neutralisiert. Daher gilt: Streichen Sie Obst nicht von Ihrem Speiseplan, reduzieren Sie aber ggf. den Verzehr von besonders säurehaltigen Obstsorten wie Äpfeln, Orangen oder Kiwis.

Tipp: Putzen Sie die Zähne nicht direkt nach dem Verzehr von säurehaltigen Speisen und Getränken, da der Zahnschmelz dann bereits geschwächt ist und so leichter „abgerieben“ werden kann. Warten Sie besser 30 Minuten bis eine Stunde. Mit einigen Schluck Wasser können Sie bis dahin die Säuren im Mund wegspülen bzw. verdünnen.

Regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt

Zahnschmelzabbau ist ein langwieriger Prozess, der im Anfangsstadium mit blossem Auge kaum erkennbar ist. Umso wichtiger ist es, den Zahnschmelz im Rahmen regelmässiger Untersuchungen beim Zahnarzt kontrollieren zu lassen.

Hätten Sie's gewusst?

Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

Zahnschmelz schützen: Tipps

Säurehaltige Getränke und Lebensmittel reduzieren
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Säurehaltige Getränke und Lebensmittel reduzieren

Sauer macht lustig? In Sachen Zahnschmelzabbau ist das ganz und gar nicht der Fall. Denn Säuren erweichen den Zahnschmelz und begünstigen so die Zahnerosion. Insofern sollten säurehaltige Lebensmittel und Getränke so weit wie möglich gemieden werden. Das heisst:

  • Vermeiden Sie vor allem Limonaden und Soft-Drinks (auch „Zero“-Produkte!)
  • Reduzieren Sie Obstsäfte (z. B. Apfelsaft) und Nektare
  • Greifen Sie häufiger zu Wasser oder Kräutertee
  • Behalten Sie säurehaltige Bonbons nicht zu lange im Mund

Säurehaltiges Obst muss nicht zwangsläufig vom Speiseplan gestrichen werden, da beim Kauen die Speichelproduktion angeregt wird und Säuren auf diese Weise bis zu einem gewissen Grad neutralisiert werden. Reduzieren Sie aber vor allem echte „Säure-Booster“ wie Äpfel oder Kiwis. Zudem sollten nach dem Verzehr die Zähne geputzt werden. Warten Sie damit allerdings ca. 30 Minuten bis eine Stunde, damit sich der Zahnschmelz in dieser Zeit vom Säureangriff erholen kann. Bis dahin können Sie die Säuren im Mund mit einigen Schlucken Wasser wegspülen oder verdünnen.

Wichtig zu wissen: Auch Salatdressings sind meist säurehaltig.

Mundhygiene: Zahnschmelz stärken
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Mundhygiene: Zahnschmelz stärken

Da Säuren in zahlreichen Lebensmitteln und Getränken enthalten sind – und dazu zählen eben auch gesunde Lebensmittel wie Obst – ist es fast unmöglich, die Zufuhr von Säuren vollkommen auszuschliessen. Umso wichtiger ist die richtige Mundhygiene, um den Zahnschmelz zu stärken und somit resistenter gegen äussere Einflüsse zu machen.

So wurden spezielle Zahnpasten entwickelt, die mit Fluorid den Zahnschmelz härten können. Auch fluoridhaltiges Mundwasser kann ergänzend sinnvoll sein.

Darüber hinaus sollte man beim Zähneputzen darauf achten, nicht zu stark zu schrubben – andernfalls wird der Zahnschmelz abgetragen („Abrasion“). Verwenden Sie eine Zahnbürste mit weichen Borsten.

Gut zu wissen:

Bei empfindlichem oder gereiztem Zahnfleisch haben sich Zahnbürsten mit weichen Borsten bewährt. Um eine gute Hygiene zu gewährleisten, sollten Zahnbürsten grundsätzlich alle zwei Monate ausgewechselt werden.

ProSchmelz REPAIR Zahncreme
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ProSchmelz REPAIR Zahncreme

Unsere fortschrittlichste Zahnschmelzpflege-Formulierung:

  • Repariert nachweislich geschwächten Zahnschmelz.
  • Hilft, vor den Folgen von säurebedingtem Zahnschmelzabbau zu schützen.
  • Für starke und besser geschützte Zähne.
  • Bei zweimal täglichem Zähneputzen.

Von Zahnärzten empfohlene Marke.

Kalzium-Zufuhr verbessern
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Kalzium-Zufuhr verbessern

Während Säuren den Zahnschmelz angreifen, besitzt Kalzium positive Effekte. Denn der Mineralstoff stärkt die Zähne. Kalziumhaltige Lebensmittel wie Milch oder Milchprodukte (Käse, Quark, Joghurt) sollten also am besten täglich auf dem Speiseplan stehen.

Raffiniert: Wer Obst zusammen mit Joghurt verspeist, kann die zahnschmelzschädigende Wirkung der Fruchtsäuren durch den hohen Kalziumgehalt reduzieren.

Ebenfalls ein guter Tipp: Essen Sie nach einem Glas Wein (hoher Säuregehalt) ein Stück Käse. Das schmeckt nicht nur lecker, sondern schützt auch den Zahnschmelz.

Gut zu wissen:

Zucker ist nicht nur in Süssigkeiten enthalten. Obst und Fruchtsäfte enthalten zusätzlich zu zahnschädigenden Fruchtsäuren ebenfalls Zucker.

Regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt
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Regelmässige Kontrolle beim Zahnarzt

Zahnschmelzabbau ist für den Laien mit dem blossen Auge kaum erkennbar. Der Zahnarzt hat hier einen geschulten Blick und kann die Zähne besser auf Anzeichen für Zahnschmelzabbau hin beurteilen.

Umso wichtiger sind regelmässige Kontrolluntersuchungen.

Gut zu wissen:

Schmerzempfindlichkeit und/oder gelblich verfärbte Zähne können auf Zahnschmelzabbau hindeuten. Sprechen Sie dazu im Zweifel mit Ihrem Zahnarzt.

  • 1 https://www.test.de/Zahncreme-Biorepair-Kein-Fluorid-1800896-0/, http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/biorepair-was-taugt-das-zahnwunder-aus-der-tube-a-1028057.html

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  • Abgerundete Borsten sorgen für eine sanfte, Zahnfleisch schonende Reinigung der Zähne
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  • Reinigt gründlich auch an schwer zugänglichen Bereichen
Passende Mundspülung

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Bietet lang anhaltenden Schutz vor Schmerzempfindlichkeit2

  • Natriumfluorid schützt vor Karies und Zahnhalskaries
  • Erfrischt den Atem und sorgt für ein angenehmes Mundgefühl
  • Ohne Alkohol
  • 1 Im Vergleich zu einer nicht-optimierten Fluorid-Zahnpasta
  • 2 Bei 2x täglicher Anwendung nach dem Zähneputzen.