Zahnfleischentzündung vorbeugen: Tipps

  • Optimale Mundhygiene

    Optimale Mundhygiene

    Eine sorgfältige Mundpflege-Routine ist die wichtigste Basismassnahme, um Zahnfleischentzündungen vorzubeugen. Denn nur so werden die bakteriellen Zahnbeläge, die meist der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind, entfernt. Zahnärzte empfehlen, zweimal täglich die Zähne zu putzen – morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Zubettgehen. Zusätzlich sollte einmal am Tag Zahnseide zum Einsatz kommen, um auch die Zahnzwischenräume von Belägen zu reinigen. Bei grösseren Lücken zwischen den Zähnen sind Interdentalbürsten besser geeignet.

  • Zahnpasta

    (Auch) auf die Zahnpasta kommt es an

    Zahnpasta ist nicht gleich Zahnpasta. Es gibt unzählige verschiedene Produkte auf dem Markt, sodass man leicht den Überblick verliert. Fluorid sollte auf jeden Fall enthalten sein – denn das ist wichtig für den Kariesschutz. Darüber hinaus können spezielle Inhaltsstoffe, wie z. B. Mineralsalze, die Reinigung der Zähne zusätzlich unterstützen.

    Extra-Tipp:

    Bei empfindlichem oder gereiztem Zahnfleisch haben sich Zahnbürsten mit weichen Borsten bewährt. Um eine gute Hygiene zu gewährleisten, sollten Zahnbürsten grundsätzlich alle zwei Monate ausgewechselt werden.

  • Parodontax Original

    parodontax Original: Die tägliche Fluorid-Zahnpasta

    parodontax Original Zahnpasta hilft, Zahnfleischbluten zu stoppen und vorzubeugen. Denn sie entfernt mehr Plaque als eine herkömmliche Zahnpasta nach einer professionellen Zahnreinigung und bei zweimal täglicher Anwendung. Zudem enthält parodontax Original auch Fluorid zur Vorbeugung gegen Karies (1400 ppm Fluoridgehalt).

  • Weniger Zucker und Süsses

    Weniger Zucker & Süsses

    Plaque-Bakterien lieben Zucker. Sie wandeln ihn in Säuren um, die den Zahn angreifen – so entsteht Karies. Die schädlichen Mundbewohner produzieren ausserdem auch andere Stoffwechselprodukte, die das Zahnfleisch reizen und eine Entzündungsreaktion auslösen können. Um eine Vermehrung dieser Bakterien zu vermeiden, sollte ihnen möglichst wenig Zucker zur Verfügung gestellt werden. Die meisten Menschen können und wollen nicht gänzlich aufs Naschen verzichten. Statt jedoch über den ganzen Tag verteilt süsse Snacks zu geniessen, sollte man sich auf eine Portion beschränken und danach die Zähne putzen.

    Gut zu wissen:

    Zucker ist nicht nur in Süssigkeiten enthalten. Obst und Fruchtsäfte enthalten zusätzlich zu zahnschädigenden Fruchtsäuren ebenfalls Zucker.

  • Rauchstopp

    Rauchstopp

    Rauchen ist gesundheitsschädlich – das weiss heute jeder. Weniger bekannt ist, dass Rauchen auch Zähne und Zahnfleisch in Mitleidenschaft zieht. So ist das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis bei Rauchern um ein Vielfaches erhöht. Die Giftstoffe aus dem Glimmstengel entfalten ihre schädigenden Effekte nicht nur im Mundraum, sondern schwächen zusätzlich auch das Immunsystem. Plaque-Bakterien können sich dann besonders leicht ausbreiten, sodass Karies und Entzündungen des Zahnfleischs entstehen können.

  • Immunsystem stärken

    Das Immunsystem stärken

    Mit ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung und regelmässigem Stress-Abbau legen Sie den Grundstein für ein starkes Immunsystem. Und auch das ist für die Vorbeugung von Zahnfleischentzündungen wichtig. Schliesslich handelt es sich in den meisten Fällen um eine bakterielle Infektion, die die Entzündung hervorruft – und die krankmachenden Keime bekommt die Abwehr besser in den Griff, wenn sie gut „aufgestellt“ ist.

  • Regelmässig zum Zahnarzt

    Regelmässige Zahnarztbesuche

    Auch regelmässige Zahnarztbesuche sind wichtig, wenn es um die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch geht. Auf diese Weise können Probleme wie etwa Karies oder Parodontitis frühzeitig erkannt und die entsprechenden Gegenmassnahmen ergriffen werden. Durch eine professionelle Zahnreinigung lassen sich auch die Beläge entfernen, an die man mit Zahnbürste & Co. nicht drankommt. Lassen Sie sich dazu auch in Ihrer Zahnarztpraxis beraten.

Hätten Sie's gewusst?
  • Raucher haben ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis.

  • Falsches Zähneputzen kann gelbe Zähne begünstigen. Hier gibt es noch weitere Ursachen.

  • Im Gegensatz zu einer Zahnfleischentzündung handelt es sich bei einer Parodontitis um einen nicht umkehrbaren Prozess. Erfahren Sie hier mehr.

  • Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

  • Zahnstein erhöht das Risiko für Karies und Zahnfleischentzündung – die Zahnsteinentfernung ist daher wichtig. Erfahren Sie hier mehr.

  • Plaque enthält ein Sammelsurium unterschiedlicher Bakterienarten. Manche davon sind harmlos, andere hingegen produzieren Säuren oder Giftstoffe. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr. Lesen Sie mehr zum Thema.

  • Bei Erwachsenen ab 40 Jahren ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Behandlung.

  • Backpulver für weisse Zähne? Experten raten aufgrund der möglichen Zahnschmelzschädigung von diesem Hausmittel ab. Mehr erfahren.

  • Die meisten Zahnverfärbungen lassen sich durch eine gründliche und regelmässige Zahnpflege reduzieren. Erfahren Sie hier mehr Tipps gegen gelbe Zähne.

  • Karies bei Kindern und Jugendlichen tritt in ca. 80 Prozent der Fälle im Bereich der Vertiefungen (Fissuren) der Backenzähne auf. Diese sollten daher ab dem Zahnwechsel besonders gründlich geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Auch nach einer Bleaching-Behandlung dunkeln die Zähne wieder nach. Das Ergebnis hält ca. 2-3 Jahre. Lesen Sie hier mehr

  • Wenn Plaque nicht oder nicht ausreichend entfernt wird, kann Zahnstein entstehen. Lesen Sie hier mehr.

  • Milchzähne haben einen sehr weichen und dünnen Zahnschmelz und sind daher besonders anfällig für Karies. Schon das erste Zähnchen sollte also geputzt werden. Mehr erfahren.

  • Ab ca. fünfeinhalb bis sechs Jahren brechen bei den meisten Kindern die ersten bleibenden Backenzähne durch und die vorderen Schneidezähne beginnen zu wackeln. Mehr erfahren.

  • Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

  • Zu heftiges „Schrubben“ beim Zähneputzen kann das Zahnfleisch schädigen. Freiliegende Zahnhälse bzw. empfindliche Zähne können die Folge sein. Lesen Sie hier mehr dazu.

  • Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers. Kein Wunder, dass der Zahnarzt einen Diamantbohrer benutzt, um ihn zu bearbeiten. Mehr erfahren.

  • Je besser Plaque entfernt wird, desto eher können Sie sich vor Zahnstein und möglichen Folgen schützen. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • „Halitophobiker“ sind überzeugt davon, Mundgeruch zu haben und andere zu belästigen – obwohl das nicht der Fall ist.

  • Wird Karies frühzeitig erkannt, muss nicht zwangsläufig gebohrt werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Durch die Verwendung von fluoridhaltigen Zahncremes lässt sich eine Kariesreduktion von 20 bis 30 Prozent erreichen.

  • Eine Fissurenversiegelung beim Zahnarzt kann in manchen Fällen hilfreich sein, um Kinderzähne vor Karies zu schützen. Mehr erfahren.

  • Erste Hinweise auf die Schutzwirkung von Fluorid gegen Karies ergaben sich aus Untersuchungen in den USA. Da stellte man fest: Jugendliche aus Regionen mit fluoridreichem Trinkwasser hatten nur halb so viele kariöse Zähne wie Gleichaltrige aus Regionen mit fluoridarmen Trinkwasser.

  • Hausmittel gegen gelbe Zähne sind im besten Fall unwirksam. Denn Zitronensaft, Salz & Co. können auch Schaden anrichten.

  • Die Zungenreinigung wird als Teil des täglichen Mundhygieneprogramms empfohlen.

  • Wackelzähne lassen sich leichter putzen, wenn man einen Finger dahinter legt. Mehr erfahren.

  • Plaque kann die Entstehung von Zahnfleischproblemen und damit von freiliegenden Zahnhälsen begünstigen. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Ein Grossteil der Bevölkerung weist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf. Lesen Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet, kann es nicht mehr neu gebildet werden. Mehr dazu.

  • Zahnfleischrückgang ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Da die Zähne oft empfindlich auf Kaltes oder Heisses reagieren, kann Essen und Trinken zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden. Mehr dazu.

  • Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Etwa 60-80 Prozent aller Bakterien im Mundraum sind im Zungenbelag zu finden.

  • Jeder vierte Patient auf dem Zahnarztstuhl leidet an empfindlichen Zähnen. Erfahren Sie hier, was Sie dagegen tun können.

  • Eine Bleaching-Behandlung sollte immer vom Zahnarzt überwacht werden. Mehr erfahren.

  • Zahnbelag kann nur mechanisch, das heisst mit Zahnbürste und Zahnseide, entfernt werden. Eine Mundspülung alleine reicht also nicht aus. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Seit Jahrzehnten wird das Trinkwasser in verschiedenen Ländern wie zum Beispiel USA, Kanada, Irland und Australien mit Fluorid versetzt.

  • Beim Zahnbleaching kommt wie beim Blondieren der Haare der Wirkstoff Wasserstoffperoxid zum Einsatz. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Anwendung von Zahnpasta mit Fluorid ist ein wesentlicher Bestandteil der Kariesprophylaxe.

  • Unsere Zahnfarbe ist genetisch festgelegt. Im Laufe des Lebens dunkeln die Zähne nach. Mehr erfahren.

  • Empfindliche Zähne sind häufig Folge freiliegender Zahnhälse. Erfahren Sie hier mehr dazu.

  • Im Alter zwischen 13 und 16 Jahren ist das Kariesrisiko besonders hoch Mehr erfahren.

  • Falsches Zähneputzen und Zahnfleischentzündungen können dazu führen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht. Mehr über die Ursachen.

  • Freiliegende Zahnhälse sind häufig Folge einer Parodontitis. Lesen Sie hier mehr über die Zusammenhänge.

  • Die Zahnzwischenräume vor oder nach dem Zähneputzen reinigen? Das ist laut Experten eher eine zweitrangig. Wichtig ist, dass es täglich geschieht.

  • Mundgeruch geht weitaus seltener vom Magen aus, als weithin angenommen. Erfahren Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Von freiverkäuflichen Zahnbleichmitteln wird abgeraten – unregelmässige Ergebnisse und Schäden an Zähnen und Zahnfleisch sind möglich. Mehr erfahren.

  • Fluorid schützt die Zähne und spielt bei der Kariesprophylaxe eine ganz zentrale Rolle. Lesen Sie hier mehr, wie Sie Karies vorbeugen können.

  • Eine Baby-Zahncreme enthält in der Regel 500 ppm Fluorid. Mehr erfahren.

  • Freiverkäufliche Zahnbleichmittel dürfen heute höchstens einen Wasserstoffperoxid-Gehalt von 0,1% haben. Lesen Sie hier mehr.

  • Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

  • Die Zahnzwischenräume machen ganze 30 Prozent der gesamten Zahnoberfläche aus. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Zahnbeläge auch an diesen versteckten Stellen gezielt zu entfernen.

  • Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

  • Fruchtsäfte und Smoothies können Karies begünstigen – sie enthalten jede Menge Zucker. Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Karies.

  • Zahnärzte empfehlen, die Zahnzwischenräume einmal täglich mit Interdentalbürsten und/oder Zahnseide zu reinigen.

  • Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

  • Bei zurückgehendem Zahnfleisch sollten Sie Ihre Zahnputzgewohnheiten unter die Lupe nehmen. Erfahren Sie hier mehr.

  • Wenn die Zähne empfindlich auf Heisses oder Kaltes reagieren, können spezielle Zahnpasten die Schmerzempfindlichkeit reduzieren. Lesen Sie hier mehr.

  • Jeder Vierte leidet unter anhaltendem Mundgeruch (Halitosis).

  • Stress kann Mundgeruch begünstigen – denn bei Stress reduziert sich der Speichelfluss im Mund. Erfahren Sie hier mehr über mögliche Auslöser für Mundgeruch.

  • Zahnbelag lässt sich durch gründliches Zähneputzen entfernen. Zahnstein dagegen kann nur der Zahnarzt beseitigen.

  • Weisse Flecken auf den Zähnen können ein erstes Anzeichen für Karies sein. Erfahren Sie hier mehr über die Symptome bei Karies.

  • Mundgeruch wird in rund 90 Prozent der Fälle durch Probleme im Bereich der Mundhöhle verursacht – vor allem bakterieller Zungenbelag spielt eine Rolle. Lesen Sie hier alles über die Ursachen von Mundgeruch.

  • Zahnbelag (Plaque) entsteht ständig neu – auch schon kurz nach dem Zähneputzen.

  • Mit der richtigen Zahnpasta können Sie Ihre Zähne vor säurebedingtem Zahnschmelzabbau schützen. Mehr erfahren.

  • Zahnstein kann weiss-gelblich, braun oder sogar schwarz sein. Lesen Sie hier mehr dazu.