Zahnschmelzabbau: Ursachen

Zahnschmelzabbau: Ursachen

Säurehaltige Lebensmittel und Getränke gelten als Risikofaktor Nummer 1 für Zahnschmelzabbau. Das Problem: Säuren verstecken sich weitaus häufiger in unserem Speiseplan, als viele annehmen.

Säurebedingter Zahnschmelzabbau

Säure ist Gift für den Zahnschmelz. Denn der häufige Verzehr von säurehaltigen Getränken oder Lebensmitteln führt zum Erweichen des Zahnschmelzes. Weicher Zahnschmelz wiederum ist der erste Schritt hin zum Zahnschmelzabbau (oder „Zahnerosion“, „säurebedingter Zahnhartsubstanzverlust“). Der Zahnschmelzabbau schreitet dabei von aussen nach innen fort und kann – wenn das unter dem Zahnschmelz befindliche Dentin freiliegt – zu schmerzempfindlichen Zähnen führen.

Das Problem: Säure ist nicht nur in Obst wie Äpfeln oder Grapefruits enthalten, sondern versteckt sich in einer ganzen Vielzahl an Lebensmitteln und Getränken. So können zum Beispiel auch Wein oder Salatdressings den Zahnschmelz schädigen. Vor allem Softdrinks sind regelrechte „Säure-Fallen“, da sie häufig Zitronensäure als Säuerungsmittel enthalten. Dazu zählen übrigens auch sogenannte „Zero-Produkte“.

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Vorsicht Säure!
Limonaden
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Obst
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Säfte (v.a. Apfelsaft, Grapefruitsaft)
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Wein
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Salatdressings
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Energy Drinks
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Isotonische Sportgetränke
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Bonbons
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Gut zu wissen:

Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Denn sie verzehren besonders häufig saure Getränke wie Obstsäfte, Nektare, Limonaden und/ oder Fruchtsäfte.1

Säurehaltige Lebensmittel – wo lauert die Gefahr?

Lebensmittel oder Getränke mit einem pH-Wert von 4,5 oder niedriger gelten als besonders kritisch für unseren Zahnschmelz. Allerdings kann ein hoher Kalzium-Gehalt die „Gefährlichkeit“ bestimmter Produkte wieder herabsetzen, da Kalzium die Zähne stärkt. So hat zum Beispiel Joghurt einen pH-Wert von 3,9 – stellt aber aufgrund des hohen Kalziumgehalts kein Risiko für den Zahnschmelz dar.2

Einige Beispiele für das Mass der „erosiven Wirkung“ von bestimmten Lebensmitteln und Getränken finden Sie hier:

Starke erosive Wirkung

  • COLA
  • EISTEE
  • GRAPEFRUITSAFT
  • APFELSAFT

Mässige erosive Wirkung

  • ORANGENSAFT
  • ISOTONISCHE SPORTGETRÄNKE
  • WEIN

Keine erosive Wirkung

  • MINERALWASSER (ohne Zitrone)
  • SCHWARZTEE
  • JOGHURT

Hätten Sie's gewusst?

Immer mehr Jugendliche sind von Zahnschmelzabbau betroffen. Vor allem der häufige Verzehr von säurehaltigen Limonaden ist dafür verantwortlich. Lesen Sie hier mehr.

Softdrinks und Energy-Drinks können Zahnschmelzabbau begünstigen. Mehr erfahren.

Auch „Zero-Getränke“ enthalten häufig Säure – und können somit den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

Schmerzempfindliche Zähne können ein Anzeichen für Zahnschmelzabbau sein. Mehr erfahren.

Zu starkes Schrubben beim Zähneputzen kann den Zahnschmelz schädigen. Lesen Sie hier mehr.

Zahnpasta mit Fluorid kann den Zahnschmelz stärken. Mehr dazu.

Gut zu wissen:

Reines Mineralwasser enthält zwar Kohlensäure, erhöht aber das Risiko für Zahnschmelzabbau nicht – solange das Wasser nicht mit Zitrone versetzt ist.

Falsches Zähneputzen fördert Zahnschmelzdefekte

Zahnerosion: Ursachen im Überblick

  • Säurehaltige Getränke und Lebensmittel
  • Falsches Zähneputzen (zu starkes Schrubben, zu harte Zahnbürste)
  • Angriff des Zahnschmelzes durch Magensäure (z. B. bei Bulimie oder Refluxkrankheit)
  • „Knirschen“

Was ist Zahnerosion?

Zahnerosion beschreibt den säurebedingten Abbau von Zahnhartsubstanz und wird gleichbedeutend mit dem Begriff „Zahnschmelzabbau“ verwendet.

Neben einer säurehaltigen Ernährung begünstigt auch falsches Zähneputzen die Entstehung von Zahnschmelzdefekten.

Insbesondere zu kräftiges Schrubben mit einer zu harten Zahnbürste kann dem Zahnschmelz zusetzen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von Abrasion.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Richtig Zähneputzen.

Tipp: Wer bei der täglichen Mundhygiene den Zahnschmelz stärken will, kann auf spezielle Zahnpasten und Mundspülungen mit Fluorid zurückgreifen, die eigens für diesen Zweck entwickelt wurden.

Weitere Ursachen für Zahnschmelzabbau

In selteneren Fällen wird Zahnschmelzabbau durch bestimmte Grunderkrankungen wie Refluxkrankheit oder Bulimie (Ess-Brech-Sucht) begünstigt. In beiden Fällen ist es die Magensäure, die den Zahnschmelz schädigt.

Nicht zuletzt können auch mechanische Einflüsse wie „Knirschen“ einen Zahnschmelzdefekt zur Folge haben.

  • 1 Nationale Verzehrsstudie II, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 2008
  • 2 Grunau, O., Ganss, C., Schlüter, N. : Neue Strategien zur Prävention und Therapie von Erosionen. In: Zahnmedizinup2date 2013

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  • 1 Im Vergleich zu einer nicht-optimierten Fluorid-Zahnpasta
  • 2 Bei 2x täglicher Anwendung nach dem Zähneputzen.